Star Citizen

Seit 2013 bin ich bekennender Fan und Backer von Star Citizen. Ohne jetzt ein grosse Erklärung über das Projekt abzugeben (denn davon gibt es im Netz zuhauf) kann ich nur sagen, dass ich weder meinen gespendeten Betrag noch die Zeit, in der ich die Entwicklung des Spieles mitverfolge in irgendeiner Weise bereuen würde.

Die offene Entwicklung bzw. die vielen Insights, welche von CIG in den Entstehungsprozess des Spiels gegeben werden sind gerade für IT-affine Leute extrem interessant. Insbesondere für mich als studierten Computervisualisten – welcher nach dem Studium leider nur noch wenig Kontakt mit genau dieser Materie hatte –  sind die gezeigten Meilensteine absolut umwerfend. Das, was hier gezeigt wird sprengt die Grenzen dessen, was bisher in der Spieleentwicklung für möglich gehalten worden ist und wird höchstwahrscheinlich gänzlich neue Masstäbe in der Gaming-Szene setzen.

Für die Leser, welche sich nicht so sehr mit der Materie auskennen beschreibe ich folgendes Video ganz kurz: Der Spieler spielt hier eine Mission wo er den Hinweisen aus Flugschreibern eines abgestürzten Raumschiffes folgt. Das technisch besondere an dem ganzen ist, dass im kompletten Video nicht eine einzige Ladesequenz zu sehen ist und zum anderen ALLES, aber auch wirklich ALLES tatsächlich innerhalb eines Levels existiert. Der komplette Planet, wirklich ALLES was man in jeder Szene sieht könnte man als Spieler tatsächlich in dieser virtuellen Welt bereisen und erkunden. In bisherigen Computerspielen war ein Level stets maximal ein Areal begrenzt auf einige wenige Quadratkilometer (16×16), doch hier bei Star Citizen werden Ausmasse in der Grösse eines kompletten Sonnensystems erreicht. Und ja – die Anfangssequenz der ersten ca. dreieinhalb Minuten sind NICHT vorgerendert sondern tatsächliche Spielegrafik. Ein Flug von der Raumstation zum Planeten sähe ziemlich genau so aus.

 

 

Ach übrigens: Das Spiel “NoMansSky” hab ich übrigens auch gekauft und gespielt, es kommt in keinster Weise auch nur annähernd an die hier gebotene Qualität heran. Achtet einfach mal auf “Kleinigkeiten” wie die Brechung des Sonnenlichts in der Atmosphäre oder die dynamisch generierten Wetterphänomene (Wolken, Sandstürme etc.).

 

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